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Über Alfred Focke

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Der Heimatverein Lüdinghausen trauert um seinen langjährigen 2. Vorsitzenden

Paul Kettermann Herr Paul Kettermann war ein Lüdinghauser, der seine Stadt liebte, sie stetig im Blick hatte. Sein Focus richtete sich auf die Organisation vieler Veranstaltungen des Heimatverein Lüdinghausen, so z.B. die regelmäßigen Jahresausflüge, viele Radtouren in und um Lüdinghausen, das Osterfeuer und die jährliche Stadt-Geburtstagsfeier. Paul Kettermann gehörte seit Jahrzehnten dem Vorstand des Heimatvereins an und unterstützte durch seine unermüdliche Arbeit die Geschicke des Vereins als Vize-Vorsitzender. Im Namen der Mitglieder des Heimatvereines bewahren wir die besonderen Verdienste und Leistungen von Herrn Paul Kettermann in Ehren. Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen Stunden insbesondere seiner Familie.   In aufrichtiger Anteilnahme der Vorstand des Heimatverein Lüdinghausen e.V.

Heimatverein besuchte die Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen

Der diesjährige Jahresausflug des Heimatverein Lüdinghausen führte am Sonntag, 20.10.2019 bei nicht ganz so schönem Ausflugswetter zur Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Auch in diesem Jahr war der Ausflug wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht. Die sehr interessante Führung führte die Teilnehmer durch die historisch wertvollen Teile der Zeche Zollern. Die Zeche Zollern ist eines der schönsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit in Deutschland. Kaum mehr vorstellbar ist heute, dass die schlossartige Anlage nach der Stilllegung in den 1960er Jahren abgerissen werden sollte. Wichtigstes Objekt im Kampf um den Erhalt war die Maschinenhalle mit dem eindrucksvollen Jugendstilportal – heute eine Ikone der Industriekultur. Der Erhalt des Vorzeige-Baus aus Stahl und Glas 1969 rettete nicht nur die gesamte Anlage, sondern markiert gleichzeitig auch den Beginn der Industriedenkmalpflege in Deutschland. In der Dauerausstellung wird die Geschichte des Bergwerks, von den Menschen, die hier arbeiteten, von den Gefahren unter Tage, den Wegen der Kohle und vielem mehr erzählt. [...]

Heimatverein erkundete Lüdinghauser Wegekreuze

Der Heimatverein Lüdinghausen unternahm am Sonntag, 21. Juli 2019 die Fahrradtour „Lüdinghauser Wegekreuze“ in Berenbrock, Elvert, Bechtrup und Aldenhövel. Das Interesse an dieser Radtour war sehr groß, so trafen sich rund 40 Radler/-innen am Bauhaus der Burg Lüdinghausen. Auf den 21 Km langen Radweg konnten rund ein Dutzend größtenteils historisch wertvolle Wegekreuze, Bildstöcke, Denkmäler und Kapellen besichtigt werden. Unter fachmännischer Führung der beiden Organisatoren Manfred Neuhaus und Bernd Dinkelborg erhielten die Teilnehmer viele interessante Informationen rund um die einzelnen Objekte. „Wir werden aufgrund der sehr positiven Resonanz im kommenden Jahr wohl nochmals eine Radtour zu Wegekreuzen in weiteren Bauernschafen anbieten“, betonte Alfred Focke zum Abschluss der Veranstaltung.

Heimatverein besuchte Haus Palz in Senden

Der Vorstand des Heimatverein Lüdinghausen besuchte am Sonntag, 23. Juni 2019 die Renovierungsbaustelle des Hauses Palz in Senden. In Senden angekommen wurde der Heimatverein schon von dem Vorstand des Heimatvereins Senden erwartet und herzlichst empfangen. Die anschließende interessante Führung führte durch die vielfältige Geschichte des aus dem Jahre 1572 stammenden Hauses Palz. Viele Jahre fungierte es als „Gilde- und Bruderschaftshaus“, später u.a. auch als Zollstation für die Grenzabfertigung. Seit 1992 steht das Haus Palz unter Denkmalschutz und stand aber seit 2005 leer. Der Heimatverein Senden übernahm zusammen mit der Stadt Senden die Initiative zur fachgerechten Renovierung des historisch wertvollen Gebäudes mit dem Ziel, Haus Palz zum „Bürgerhaus“ und „Haus der Begegnung“ auszubauen. Viele bürgerschaftliche Aktivitäten sollen künftig in dem „Bürgerhaus“ ihr zu Hause finden, so z.B. die Flüchtlingshilfe, der Bürgerbusverein, die Lebenshilfe, die Musikschule, der Heimatverein und viele weitere Vereine und Bürgerschaftsgruppen. Die Renovierungskosten des rund 500 qm großen Gebäudes werden auf über 2,1 Mio. Euro [...]

Heimatverein radelte den „Lüdinghauser Halsbandradweg“

Der Heimatverein Lüdinghausen fuhr am Sonntag, 19. Mai 2019 den „Lüdinghauser Halsbandradweg“ nach Bechtrup. Die etwa 15 Kilometer lange ausgeschilderte Tour führte von Lüdinghausen durch die Bauerschaften Berenbrock und Elvert bis nach Bechtrup. Zu diesem „Halsbandradweg“ hat der Heimatverein kürzlich auch eine neue Auflage seines Flyers herausgegeben. An der großen Hinweistafel zum Thema „Halsbandaffäre Lambert von Oer“ wurden die Heimatfreunde bereits von dem befreundeten Schützenverein Bechtrup erwartet und mit kühlen Getränken versorgt. Zur Überraschung aller Teilnehmer wurde dem Mitradler Thomas Suttrup ein Replik des „Eisernen Halsbandes“ angelegt. Gut gelaunt traten die Lüdinghauser Heimatfreunde dann die Heimfahrt an und kamen glücklicherweise noch vor dem Gewitter zu Hause an.

Unbekannte zünden Osterfeuer in der Nacht an

Auszug aus dem Pressebericht der „Westfälischen Nachrichten“ vom 23.04.2019 Doppelter Brand an der Südwiese An der Südwiese brannte es an diesem Osterfest gleich zwei Mal. In der Nacht zu Sonntag hatten Unbekannte das eigentliche Osterfeuer angezündet und damit einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Trotzdem schaffte es der Heimatverein mit viel bürgerschaftlicher Hilfe für Ersatz zu sorgen. Eine böse Überraschung erwartete den Vorstand des Heimatvereins Lüdinghausen am Sonntagmorgen: In der Nacht hatten unbekannte Brandstifter das Osterfeuer auf der Südwiese angezündet. Dennoch gelang es dem Team um Alfred Focke und Paul Kettermann im Laufe des Tages ein neues Feuer vorzubereiten, das am Sonntagabend neben den rauchenden Überresten des ursprünglichen Osterfeuers entzündet werden konnte. „So etwas ist kein Dummejungenstreich“, betonte Löschzugführer Klaus Hesselmann von der Lüdinghauser Feuerwehr und gab zu bedenken: „Was da alles hätte passieren können.“ Insbesondere die mögliche Brandausbreitung und das Leiden der Tiere, die in dem Feuerholz Unterschlupf gefunden hatten, machten die Tat so schwerwiegend. Die [...]

Heimatverein besuchte den „Bärlauchwald“

Auch in diesem Jahr fuhren die Heimatfreunde vom Heimatverein Lüdinghausen am Sonntag, 14. April 2019 teils mit dem Fahrrad und teils mit dem PKW zu dem Naturschutzgebiet Ichterloh in Nordkirchen/Capelle. Trotz des kalten Wetters fanden sich noch immerhin noch mehr als ein Dutzend Teilnehmer ein. Im Rahmen einer geführten Wanderung durch das Naturschutzgebiet Ichterloh konnte das „Meer aus Bärlauch“ bestaunt werden. Für die Teilnehmer gab es noch in der Natur eine Verköstigung von Bärlauchbutter und Bärlauchpesto. Gut gestärkt traten die Lüdinghauser Heimatfreunde dann die Heimfahrt an.  

Störche im Bivoetgen angekommen

Vermutlich wegen des frühen Frühlings in 2019 ist bereits Ende Februar wieder ein Weißstorchenpärchen zum Storchennest des Heimatverein Lüdinghausen e.V. im Bivoetgen zur Eröffnung der Brutsaison eingetroffen. Bereits am 28. Februar erreichten den Heimatverein Lüdinghausen die ersten Meldungen begeisterter Bürgerinnen und Bürger von der Ankunft des ersten Storchenpaares. Insgesamt sind die ersten Störche in diesem Jahr in NRW rund 2-3 Wochen früher als erwartet eingetroffen. Vermutlich sind dies Störche, die auf der iberischen Halbinsel überwintert haben. Die restlichen Störche sind derzeit noch auf dem Weg von Afrika u.a. nach NRW. Das Storchenpaar setzte sich wie in jedem Jahr erfolgreich gegen die Wildgänse durch, die versuchten das Nest für sich zu nutzen. Aber auch in diesem Jahr wird wieder mit einem heftigen Gerangel zwischen konkurrierenden Storchenpaaren um das Nest im Bivoetgen erwartet. Im vergangenen Jahr konnte ein solches Gerangel über mehrere Tage beobachtet werden. Das Storchennest in der Südwiese wurde in den vergangen Jahren zwar [...]

Neue Bürgermeister-Stele in der „StadtLandschaft“

Auszug aus dem Pressebericht der „Westfälischen Nachrichten“ vom 01.03.2019 Amtszeit voller Wirren Es ist schon eine Weile her, dass er auf dem Chefsessel der Lüdinghauser Verwaltung saß, nun erinnert eine Stele in der „StadtLandschaft“ an Franz Joseph Ernst Funcke. Bei der Einweihung wurde deutlich, in welchen Wirren er Bürgermeister der Steverstadt war. Nummer zwölf ist da: Eine Bronze-Büste mit dem Konterfei des einstigen Bürgermeisters Franz Joseph Ernst Funcke , geschaffen von der Lüdinghauser Künstlerin Annette-Wittkamp-Fröhling, ziert die neue Stele in der „StadtLandschaft“. „Sie ist der Beweis dafür, dass es auch vor unserem aktuellen Stadtoberhaupt eine Bürgermeisterei gab“, spielte Alfred Focke , Vorsitzender des Heimatvereins, während der Einweihung am Mittwoch schmunzelnd auf die über 25-jährige Dienstzeit von Richard Borgmann als Chef der Stadtverwaltung an. Nicht, ohne direkt ein Lob hinterherzuschieben: Die Kosten für die Stele aus der Hand von Steinmetz Jan Sichert sowie die Büste von über 7000 Euro übernimmt zur Hälfte der Heimatverein. „Die anderen 50 Prozent [...]