Borgmühlenrad wurde jetzt instand gesetzt

Im Jahre 2012 wurde das Borgmühlenrad durch den Metalldesigner Jürgen Polenz entworfen, hergestellt und großzügigerweise gespendet.

Die „Paddel“ aus 4 cm dicken Eichenbrettern, verstärkt mit Gewindestangen aus Stahl, wurden seinerzeit hergestellt und gestiftet von Bernhard Schürjann aus Berenbrock.

Seither wurden schon einige Reparaturen an der Achse und insbesondere den hölzernen „Paddeln“ vorgenommen.

Nach über 14 Jahren waren fast alle hölzernen „Paddel“ so morsch, dass es einer grundlegenden Erneuerung dieser „Paddel“ bedurfte.

Der Heimatverein Lüdinghausen und das THW Ortsgruppe Lüdinghausen haben nun die noch vorhandenen hölzernen „Paddel“ abmontiert und durch neue „Paddel“ aus Cortenstahl ersetzt. Diese neuen „Paddel“ sind praktisch unbegrenzt haltbar und wartungsfrei.

Hergestellt wurden diese neuen „Paddel“ von der Firma PEC Metall Design GmbH aus Coesfeld, dessen Geschäftsführer und Inhaber Oliver Schramm aus Lüdinghausen für eine kurzfristige und per Lasertechnik sehr präzise Herstellung sorgte.

Die neuen „Paddel“ aus Cortenstahl haben ein Gesamtgewicht von ca. 500 Kilogramm.

Darüber hinaus wurde ein riesiger Berg von aufgestautem Unrat entfernt und die gesamte Schleusenanlage gesäubert.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Der Heimatverein dankt dem THW, der Firma PEC Metall Design GmbH sowie der Stadtverwaltung Lüdinghausen für die überaus gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Nun kann sich das Borgmühlenrad wieder frei drehen und die Bürgerinnen, Bürger und alle Gäste erfreuen, vorausgesetzt es fließt genügend Wasser über die Schleusentore.